Bodenschutzmatte

Bodenschutzmatten gibt es in verschiedenen Varianten für innen und außen, in verschiedenen, unterschiedlich zu reinigenden Materialien und ebenso für verschiedene Unterböden. Sie können als Schmutzfangmatten, Stufenmatten und Sauberlaufmatten ausgelegt sein und schützen so wertvolle Bodenbeläge.

Im Innenbereich für Teppich, Laminat und Parkett
Auf Teppichen schützen Bodenschutzmatten vor Beschädigung und Verschmutzung, auf Laminat und Parkett besonders vor den gefürchteten Kratzern. Im Arbeitsbereich werden sie gern als Unterlage für Bürostühle eingesetzt, hier ist die Belastung des Fußbodens am höchsten. Sie werden auf Hartböden wie Stein ebenso eingesetzt wie auf Dielen, dabei bestehen sie aus Kunststoff, Kork oder Nadelfilz. Auf extrem glatten Böden werden Bodenschutzmatten mit Haftschicht eingesetzt, hierbei spielt der Schutz vor Unfällen eine große Rolle, schon im Eingangsbereich und auf Laufwegen eines Raumes mit glattem Boden. Antistatikmatten helfen Verschmutzung zu vermeiden, auch diese werden gern in Büros und darüber hinaus in Werkstätten eingesetzt. Aber auch im Wohnbereich kann bisweilen eine Antistatikmatte sinnvoll sein. Wenn Sie im Haus eine Treppe haben – vor dem Eingangsbereich außen ist das sehr oft der Fall – wirken Stufenmatten rutschhemmend und schützen gleichzeitig die Treppenstufen.

Bodenschutzmatten für spezielle Anwendungen
Schmutzfangmatten lassen Feuchtigkeit und Schmutz draußen. Man platziert sie direkt hinter dem Eingang, wo sie die Funktion der Sauberlaufmatte übernehmen, großflächig wird daraus ein Sauberlaufteppich mit möglichst langer Kontaktstrecke. Vor der Tür außen werden sie aus Textilfasern eingesetzt, auch als Edelstahl- oder Kokosmatte, Schuhe werden grob gereinigt. Textilfaser-Bodenschutzmatten sind auch in der Waschmaschine bei 30° C zu reinigen, ebenso können Sie sie schamponieren oder absaugen.